Ivalua

Zusammenarbeit in der Lieferkette, auch Supply Chain Collaboration genannt,  ist das Fundament moderner Beschaffungsprozesse. Sie ermöglicht eine reibungslose Koordination und Kommunikation zwischen allen Beteiligten. Von der Produktion über die Distribution bis hin zur Auslieferung von Waren und Dienstleistungen.

Diese Zusammenarbeit ist wichtig, weil sie neue Ideen ermöglicht, uns flexibler macht, das Team zusammenhält und hilft, Probleme besser zu lösen.

Fehlt jedoch eine effektive Zusammenarbeit in der Lieferkette, leidet die Produktivität sehr. Laut einer Umfrage aus dem Jahr 2023 verbringen 52 % der Ingenieure mindestens sechs Stunden pro Woche mit supply-chain-bezogenen Aufgaben. Darunter die Auswahl von Lieferanten, das Anfordern und Erstellen von Angeboten sowie das Bestellen von einzelnen Artikeln. Das entspricht einem Anstieg von 73 % im Vergleich zu 2022. Im Gegensatz dazu berichten 63 % der befragten Hersteller, die über exzellente Strategien zur Zusammenarbeit in der Lieferkette verfügen, von einer termingerechten Lieferung in über 95 % der Fälle.

Kurz gesagt: effektive Supply Chain Collaboration ist keine Option mehr, sondern eine Notwendigkeit. Unternehmen, die vorne mitspielen wollen, müssen kooperative Praktiken durchsetzen, um Effizienz, Widerstandsfähigkeit und Wettbewerbsfähigkeit ihrer Lieferketten zu stärken.

Zusammenarbeit in der Lieferkette kann die Strukturen und Prozesse grundlegend verändern. Dieser Beitrag zeigt, wie solche Strategien in der Praxis wirken und umgesetzt werden können.

Zentrale Punkte

  • Effektive Supply Chain Collaboration verbessert Effizienz, senkt Kosten und stärkt die Resilienz.
  • Geteilte Transparenz und Echtzeitdaten ermöglichen agile Entscheidungen, bessere Lieferantenbeziehungen und proaktives Risikomanagement.
  • Ivaluas Plattform für Zusammenarbeit in der Lieferkette bietet einheitliche Daten, Prognosetools und Lieferantenportale für mehr Leistung in der Zusammenarbeit.

Was genau bedeutet Supply Chain Collaboration?  

Zusammenarbeit in der Lieferkette beschreibt die koordinierte Kooperation  von internen Abteilungen und externen Partnern innerhalb eines Netzwerks, um gemeinsame Ziele zu erreichen. Im Kern bedeutet dies: offener Informationsaustausch, gemeinsame Ressourcennutzung und geteilte Verantwortung.

Das Ziel ist es, Prozesse zu verschlanken, die operative Effizienz zu steigern und den Kundennutzen deutlich zu erhöhen. Diese harmonische Zusammenarbeit sorgt nicht nur für eine bessere Gesamtleistung, sondern auch für mehr Resilienz und Agilität. Die Lieferkette kann sich so schneller an Veränderungen und Herausforderungen anpassen.

Durch enge und effiziente Zusammenarbeit in der Lieferkette können Unternehmen Herausforderungen wie schwankende Nachfrage, Unterbrechungen in der Lieferkette oder Marktrisiken erfolgreich meistern.

Procurement improvement areas according to The Hackett Group

Die verschiedenen Arten der Zusammenarbeit entlang der Lieferkette

Es gibt verschiedene Formen der Zusammenarbeit im Supply Chain Management, die jeweils unterschiedliche Zwecke erfüllen und verschiedene Beteiligte einbeziehen.

  • Horizontale Zusammenarbeit: Dies bezeichnet die Kooperation zwischen Unternehmen auf derselben Stufe der Lieferkette – beispielsweise zwischen Auftragsfertigung oder Einzelhändlern. Ziel ist es, gemeinsame Vorteile wie Kostensenkung oder Markterweiterung zu erzielen.
  • Vertikale Zusammenarbeit: Hierbei handelt es sich um die Partnerschaft zwischen Akteuren auf unterschiedlichen Ebenen der Lieferkette, wie zum Beispiel zwischen Lieferanten und Herstellern oder zwischen Herstellern und Distributoren. Im Vordergrund stehen die Optimierung von Prozessen, mehr Transparenz sowie die Steigerung des Kundennutzens.
  • Funktionsübergreifende Zusammenarbeit: Diese Form der Kooperation erfolgt zwischen verschiedenen Abteilungen innerhalb eines Unternehmens, wie Einkauf, Produktion, Logistik und Marketing. Ziel ist es, Aktivitäten besser abzustimmen, Synergien zu nutzen und die übergeordneten Ziele der Lieferkette zu erreichen.

Jede dieser Formen der Zusammenarbeit in der Lieferkette spielt eine wichtige Rolle dabei, die Leistungsfähigkeit und Widerstandsfähigkeit der Lieferkette zu erhöhen. Dieses gemeinsame Engagement stärkt nicht nur die operativen Kapazitäten, sondern fördert auch eine Kultur der Innovation und kontinuierlichen Verbesserung und hilft, die Lieferkette auch in unvorhergesehenen Situationen funktionsfähig zu halten.foreseen challenges.

Supply Chain Collaboration

Multi-Tier- und End-to-End-Zusammenarbeit in der Lieferkette

Die Multi-Tier-Zusammenarbeit in der Lieferkette geht über die Kooperation mit direkten Lieferanten hinaus und bezieht auch nachgelagerte Stufen wie Tier-2- und Tier-3-Lieferanten ein. Eine solche mehrstufige Lieferantenzusammenarbeit versetzt Unternehmen in die Lage, Risiken frühzeitig zu erkennen, schneller zu reagieren und die Performance über erweiterte Netzwerke hinweg zu optimieren – statt nur einzelne Lieferkettenabschnitte isoliert zu betrachten.

In einem End-to-End-Modell der Supply-Chain-Zusammenarbeit sind alle Beteiligten – von Rohstofflieferanten bis zu den Endkunden – über gemeinsame Prozesse und Daten miteinander vernetzt. Diese durchgängige Koordination verbessert die Prognosequalität, verkürzt Durchlaufzeiten und erhöht die Transparenz entlang der gesamten Wertschöpfungskette.

Auch die Zusammenarbeit mit Kunden in der Lieferkette steigert den Mehrwert deutlich, indem Nachfrageinformationen direkt in die Planungszyklen integriert werden. Der Austausch gemeinsamer Erkenntnisse zwischen Lieferanten, Herstellern und Kunden sorgt für eine bessere Abstimmung von Beständen, Produktionsplänen und Liefererwartungen.

Ein belastbares Netzwerk für die Supply-Chain-Zusammenarbeit stützt sich auf Technologieplattformen, die den Echtzeit-Datenaustausch und eine abgestimmte Umsetzung ermöglichen. Innerhalb solcher Netzwerke sind die enge Zusammenarbeit mit Supply-Chain-Partnern und deren Integration entscheidende Erfolgsfaktoren für Resilienz, Risikomanagement und strategische Ausrichtung. Durch den Aufbau starker Lieferkettenpartnerschaften erhöhen Unternehmen ihre Agilität, Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit in dynamischen globalen Märkten.

Warum ist Supply Chain Collaboration wichtig?

Zusammenarbeit in der Lieferkette spielt eine entscheidende Rolle, wenn es darum geht, Effizienz zu steigern und Kosten zu senken. Durch starke Partnerschaften und den offenen Austausch von Informationen können Unternehmen Prozesse verschlanken, Doppelarbeiten vermeiden und alle Ressourcen optimal einsetzen.

Ein Beispiel: Kollaborative Prognosen und langfristige Planung ermöglichen es Lieferanten, Herstellern und Verteilern, ihre Produktionspläne und Lagerbestände besser aufeinander abzustimmen. Dadurch lassen sich Lagerhaltungskosten reduzieren und die Reaktionsfähigkeit der gesamten Lieferkette erhöhen. Zudem helfen gemeinsame Bedarfsplanungen, Überbestände oder Fehlbestände zu vermeiden und damit das Risiko von Überbestand oder entgangenen Umsätzen zu reduzieren.

Auch im Bereich Bestellung und Auftragsabwicklung bringt Zusammenarbeit klare Vorteile. Viele Hersteller arbeiten mit geplanten Bestellungen, die zahlreiche Freigaben von Waren oder Materialien in bestimmten Zeitabständen enthalten. Diese Pläne sind entscheidend für die Produktion. Mit digitaler Zusammenarbeit können Änderungen effizienter umgesetzt werden. Gleichzeitig wird die Nachverfolgung und Dokumentation von Bestelländerungen für das Beschaffungswesen deutlich transparenter und einfacher.

Ein weiteres Feld ist das Bestandsmanagement durch den Lieferanten (Vendor Managed Inventory oder VMI). Hierbei sorgen Transparenz über Lagerbestände und digitale Automatisierungstools für optimierte Nachbestellungen und eine effizientere Nutzung des gebundenen Kapitals.

Durch bessere  Zusammenarbeit in der Lieferkette lassen sich auch Kosten teilen , beispielsweise für Transport oder Lagerung. So können Partner von Skaleneffekten profitieren und ihre Effizienz steigern. Gleichzeitig fördert die enge Zusammenarbeit den Austausch von Wissen und Innovationen sowie wichtige Faktoren für kontinuierliche Verbesserung und die Fähigkeit, sich flexibel an dynamische Märkte anzupassen.

Welche Herausforderungen treten bei der Zusammenarbeit in der Lieferkette auf?

Globale Lieferketten sind oft fragmentiert und arbeiten mit unterschiedlichen Systemen und Key Performance Indicators (KPIs). Das führt zu erheblichen Herausforderungen. Eine der größten Hürden ist der Mangel an Transparenz und Sichtbarkeit im gesamten Liefernetzwerk.

Wenn jede Einheit innerhalb der Lieferkette mit verschiedenen Systemen, Datenformaten und Protokollen arbeitet, ist es schwierig, einen ganzheitlichen Überblick über Bestände, Produktionspläne und Transportstatus zu erhalten. Dies erschwert fundierte Entscheidungen und führt zu Ineffizienzen, Verzögerungen und höheren Kosten.

Ein weiteres Problem entsteht durch ineffiziente Prozesse, fehlende Koordination und Schwierigkeiten beim Zugriff oder bei der Interpretation von Daten. Die Folgen sind eine langsame Entscheidungsfindung, eine suboptimale Ressourcennutzung und ein erhöhtes Risiko von Fehlern und Abweichungen. Auf lange Sicht bedeutet dies höhere Betriebskosten, verpasste Chancen und eine insgesamt schwächere Performance.

Auch die Koordination mit Partnern stellt oft eine Herausforderung dar. Unterschiedliche KPIs oder abweichende Ziele können zu Konflikten führen. Zum Beispiel wenn ein Partner auf Kostenreduktion fokussiert, während ein anderer Servicequalität priorisiert. Fragmentierte Lieferketten haben zudem mit Schwierigkeiten im Risikomanagement und bei der Compliance zu kämpfen, da uneinheitliche Prozesse und Standards das Risiko von Regelverstößen oder Qualitätsproblemen erhöhen.

Dass Risikomanagement und starke Lieferantenbeziehungen entscheidend sind, zeigt eine Studie der Hackett Group: Unternehmen mit stabilen Lieferantenpartnerschaften und klaren Strategien im Risikomanagement erleben 20 % weniger Störungen in der Lieferkette als Firmen mit schwächeren Strukturen.

Organisationen mit einem robusten Risikomanagement für Lieferketten identifizieren, bewerten und mindern potenzielle Risiken proaktiv. So können sie gemeinsam mit ihren Partnern Störungen frühzeitig erkennen, besser darauf reagieren und ihre Auswirkungen minimieren.

Darüber hinaus fördert eine enge Zusammenarbeit mit Lieferanten Vertrauen, Transparenz und gemeinsame Problemlösung. Wenn Lieferanten sich als strategische Partner verstehen, setzen sie häufiger die Interessen des Käufers an erste Stelle und handeln vorausschauend, um mögliche Störungen in der Lieferkette zu verhindern.

Impulsgeber für Supply Chain Collaboration

Das Verständnis der zentralen Treiber der Zusammenarbeit in der Lieferkette hilft Unternehmen, Investitionen gezielt zu priorisieren und Partnerschaftsstrategien wirksam auszurichten. Einer der wichtigsten Gründe für eine engere Supply-Chain-Zusammenarbeit ist die zunehmende Komplexität globaler Märkte und steigender Kundenerwartungen. Gemeinsame Prognosen und abgestimmte Planungsprozesse erhöhen die Reaktionsfähigkeit und reduzieren den Bullwhip-Effekt – mit stabileren Ergebnissen in Produktion und Bestandsmanagement.

Ein weiterer wesentlicher Treiber ist das Risikomanagement. In einem Umfeld häufiger Störungen – ob geopolitischer, ökologischer oder wirtschaftlicher Natur – ermöglichen kollaborative Ansätze den Austausch von Echtzeitdaten und die gemeinsame Entwicklung von Gegenmaßnahmen. Eine bessere Transparenz über die gesamte Lieferkette hinweg verbessert die Reaktionsgeschwindigkeit und verringert Unsicherheiten an allen Knotenpunkten des Netzwerks.

Auch die Kostenoptimierung zählt zu den zentralen Beweggründen für Supply-Chain-Collaboration. Durch gemeinsame Planung und konsolidierte Logistik lassen sich Redundanzen abbauen und Ressourcen effizienter nutzen. Der Echtzeit-Austausch von Informationen steigert zudem das Servicelevel und reduziert Verschwendung – mit messbaren Effekten auf Lieferperformance und Kostenstruktur.

Nicht zuletzt gewinnt die Zusammenarbeit in der Lieferkette an Bedeutung, weil sie Lieferantenbeziehungen stärkt, Innovation beschleunigt und kontinuierliche Verbesserungen unterstützt. Zusammengenommen steigern diese Treiber Leistung, Resilienz und Wettbewerbsfähigkeit und unterstreichen den strategischen Mehrwert kollaborativer Investitionen in komplexen, vernetzten Wertschöpfungsökosystemen.

Kennzahlen und KPIs für die Zusammenarbeit in der Lieferkette

Aussagekräftige Kennzahlen für die Supply-Chain-Zusammenarbeit liefern Transparenz über Sichtbarkeit, Reaktionsfähigkeit und gemeinsame Umsetzungsergebnisse. Zu den gängigen KPIs zählen unter anderem die Variabilität der Durchlaufzeiten, die Termintreue (On-Time Delivery), die Prognosegenauigkeit, der Lagerumschlag sowie der Anteil der Stakeholder, die aktiv an Kollaborationsinitiativen beteiligt sind.

Die folgende Übersicht zeigt beispielhafte Kennzahlen und wie sie die Leistungsfähigkeit der Zusammenarbeit widerspiegeln:

KennzahlBeschreibung
Supply-Chain-TransparenzAnteil der Sendungen und Bestände, die in Echtzeit nachverfolgt werden
KollaborationsquoteProzentsatz der Partner, die aktiv Daten teilen und gemeinsam planen
PrognosegenauigkeitÜbereinstimmung zwischen prognostizierter und tatsächlicher Nachfrage
KosteneinsparungenKostenreduktion durch kollaborative Maßnahmen
ReaktionszeitZeitspanne, die benötigt wird, um Pläne nach Störungen anzupassen

Um die Zusammenarbeit nachhaltig zu verbessern, sollten Unternehmen gemeinsame KPIs fest in ihre Supply-Chain-Dashboards integrieren und regelmäßig überprüfen. Klar definierte, messbare Zielwerte sowie Transparenz über die kollaborative Leistung fördern die Verantwortlichkeit über Unternehmensgrenzen hinweg. Diese Kennzahlen machen nicht nur den aktuellen Reifegrad der Zusammenarbeit sichtbar, sondern zeigen auch gezielt Optimierungspotenziale auf – und sichern so kontinuierliche Verbesserungen durch effektive Supply-Chain-Kollaboration.

Transparenz und Echtzeitdaten in Lieferketten

Gegenseitige Transparenz und Echtzeitdaten sind wichtige Bestandteile einer erfolgreichen Zusammenarbeit in der Lieferkette. Wenn alle Beteiligten in Echtzeit Zugriff auf dieselben Informationen haben, können sie fundierte Entscheidungen schneller treffen. Das ermöglicht eine rasche Reaktion auf Nachfrageschwankungen, Störungen in der Lieferkette oder andere unvorhergesehene Ereignisse – und steigert die Agilität und Reaktionsfähigkeit des gesamten Netzwerks.

Eine gemeinsame Plattform für Kommunikation und Informationsaustausch schafft die Basis dafür. Gegenseitige Transparenz und Echtzeit-Daten helfen allen Partnern, ihre Aktivitäten, Ziele und Abläufe besser aufeinander abzustimmen, sei es bei der Auftragsplanung, im Bestandsmanagement oder bei der Verkürzung von Lieferzeiten. Langfristig trägt dies zu höherer Kundenzufriedenheit und stärkerer Markentreue bei.

Die “2024 Procurement Agenda & Key Issues”-Studie der Hackett Group unterstreicht den wachsenden Bedarf an mehr Agilität und Flexibilität im Einkauf, um sich an veränderte Marktbedingungen, Kundenanforderungen und regulatorische Vorgaben anzupassen. Ein weiterer zentraler Faktor ist die digitale Transformation – mit Technologien wie Künstlicher Intelligenz (KI), Machine Learning und Robotic Process Automation.

Die Studie hebt zudem die Bedeutung von Supplier Relationship Management und enger Zusammenarbeit hervor. Je stärker Lieferanten und Unternehmen ihre Strategien abstimmen, desto leichter lassen sich Innovation vorantreiben, Risiken reduzieren und die Leistung der gesamten Lieferkette optimieren. Darüber hinaus rücken auch Nachhaltigkeit und verantwortungsvolle Beschaffung zunehmend in den Fokus von Einkaufsorganisationen.

Wie kann Software bei der Zusammenarbeit in der Lieferkette helfen?

Moderne Unternehmen setzen zunehmend auf Softwarelösungen für Zusammenarbeit in der Lieferkette, um die Zusammenarbeit zwischen allen Beteiligten effizienter und wirkungsvoller zu gestalten. Durch Echtzeitkommunikation und Informationsaustausch gewinnen Einkaufsteams mehr Agilität und Flexibilität und können so schneller auf veränderte Marktbedingungen reagieren.

Dank moderner Technologien wie Künstlicher Intelligenz (KI) und Machine Learning ermöglichen fortschrittliche Kollaborationslösungen die digitale Transformation des Supplier Managements. Prozesse werden automatisiert, während Datenanalysen und Einblicke in Echtzeit fundierte Entscheidungen unterstützen.

Darüber hinaus stärkt Kollaborationssoftware die Lieferantenbeziehungen, indem sie für transparente Kommunikation sorgt und gemeinsame Initiativen unterstützt. Das Ergebnis ist eine bessere Performance, höhere Effizienz und stärkere Partnerschaften in der gesamten Lieferkette. 

Das Open Supply Chain Collaboration Modell

Das Open Supply Chain Collaboration Model basiert auf drei zentralen Säulen, die gemeinsam Effizienz und Innovation in der Lieferkette fördern:

1. Neue Erkenntnisse gewinnen und praktisch verwerten
Hierbei geht es darum, sowohl internes Fachwissen als auch externe Impulse zu nutzen, um kontinuierliche Verbesserungen und Innovationen voranzutreiben. Unternehmen werden ermutigt, aktiv nach neuen Ideen, Technologien und Best Practices zu suchen und gleichzeitig ihre bestehenden Informationsquellen optimal einzusetzen.

2. Zusammenarbeit über Abteilungen und Ebenen hinweg
Dieses Modell fördert Partnerschaften nicht nur zwischen verschiedenen Abteilungen innerhalb eines Unternehmens, sondern auch mit externen Stakeholdern wie Lieferanten, Distributoren und Kunden. Dadurch entsteht ein umfassenderes Netzwerk der Zusammenarbeit.

3. Kleine Anpassungen und große Veränderungen
Nachhaltiger Erfolg erfordert oft eine Balance zwischen kleinen, schrittweisen Verbesserungen und größeren, transformierenden Veränderungen. Diese Flexibilität ermöglicht es Unternehmen, sich an Marktdynamiken, Kundenanforderungen und technologische Entwicklungen anzupassen – und so langfristig wettbewerbsfähig und resilient zu bleiben.

Durch den Abbau von Silos und die Förderung reibungsloser Kommunikation unterstützt dieses Modell einen besseren Informationsfluss und besser integrierte Entscheidungsprozesse in der gesamten Lieferkette.

Im nächsten Schritt schauen wir uns an, wie Zusammenarbeit in der Lieferkette speziell Lieferanten sowie Fertigungs- und Lieferprozesse unterstützt.

Zusammenarbeit mit Lieferanten

Die Zusammenarbeit mit Lieferanten spielt eine entscheidende Rolle bei der Optimierung von Beschaffung, Sourcing und Supplier Relationship Management (SRM). Durch offenen Austausch, geteilte Einblicke und abgestimmte Ziele können Unternehmen das Know-how und die Ressourcen ihrer Partner nutzen, um gemeinsame Werte zu schaffen und übergreifende Ziele zu erreichen.

Im Sourcing ermöglicht Kooperation den Zugang zu Innovation seitens der Lieferanten, das Erkennen von Kostensenkungspotenzialen und die Erschließung neuer Märkte oder Technologien. Vorteile einer starken Zusammenarbeit innerhalb des Lieferantennetzwerks sind verschlankte Prozesse, optimiertes Bestandsmanagement und eine bessere Transparenz über die gesamte Lieferkette.

Darüber hinaus stärken enge Beziehungen zu Lieferanten Vertrauen, Transparenz und Verbindlichkeit. Das führt zu besserer Performance, geringerem Risiko und langfristig zu einer höheren Lieferantentreue.

Zusammenarbeit in der Produktion

Gemeinsame Initiativen in der Fertigung sind zwingend erforderlich, um Produktionsprozesse zu optimieren und die Effizienz zu steigern. Durch enge Zusammenarbeit und klare Kommunikation zwischen Abteilungen und Stakeholdern lassen sich Engpässe identifizieren, Abläufe verschlanken und Best Practices implementieren, die die Produktivität erhöhen.

Ein Beispiel ist der Einsatz von funktionsübergreifenden Teams, in denen Mitarbeiter aus verschiedenen Abteilungen gemeinsam komplexe Probleme lösen und die Prozesseffizienz verbessern.

Zusätzlich ermöglichen moderne Technologien wie das Internet of Things (IoT), Künstliche Intelligenz (KI) und Datenanalyse die Echtzeitüberwachung von Anlagen sowie vorausschauende Wartung.

Auch Partnerschaften mit Lieferanten und Dienstleistern, die effiziente Regeln für die Fertigung umsetzen, tragen zu Kostenreduktionen, kürzeren Lieferzeiten und höherer Produktqualität bei.

Zusammenarbeit mit Logistikpartnern

Die enge Zusammenarbeit mit Lieferanten und Logistikpartnern ist entscheidend, um Bestandsmanagement, Transport und Auftragsabwicklung zu verbessern. Durch eine enge Abstimmung mit diesen Partnern erhalten Unternehmen mehr Transparenz über Lagerbestände, Nachfrageschwankungen und die Effektivität der Lieferkette.

Kooperative Lieferketten-Prognose und Maßnahmen zur Bedarfsplanung ermöglichen eine genauere Bestandsauffüllung und reduzieren Out-of-Stock-Situationen. Gleichzeitig kann die Abstimmung von Transportrouten und -plänen Lieferzeiten optimieren sowie Transportkosten und -auswirkungen senken. Zusammenarbeit beschleunigt außerdem die Auftragsabwicklung und -bearbeitung, was die Kundenzufriedenheit und -treue stärkt. Technologielösungen wie Electronic Data Interchange (EDI), Transportation Management Systems (TMS) und Warehouse Management Systems (WMS) ermöglichen einen nahtlosen Datenaustausch zwischen Partnern.

Die Magie von Lieferantenportalen

Zusammenarbeit in der Lieferkette kann durch den Einsatz von Beschaffungssoftware und Lieferantenportalen deutlich erleichtert werden. Sie steigern Effizienz, Transparenz und die strategische Abstimmung zwischen Partnern. So funktioniert es:

  • Integration von Transaktionsdaten: Beschaffungssoftware und Lieferantenportale vereinfachen Bestellungen, Rechnungsstellung und Zahlungen zwischen Käufern und Lieferanten. Diese Integration optimiert  die Beschaffungsprozesse, reduziert manuelle Fehler und beschleunigt den Zahlungszyklus.
  • Informationsaustausch im Lieferketten-Management: Dank EDI-Funktionalitäten (Electronic Data Interchange) können kritische Informationen effizient zwischen Geschäftspartnern ausgetauscht werden – darunter Bestandsdaten, Produktionsprognosen, Kapazitäten, Stücklisten (BOM) und weitere relevante Kennzahlen. Durch diesen transparenten Austausch lassen sich Produktionsaufträge und Bestandsmanagement optimieren.
  • Strategische Zusammenarbeit: Lieferantenportale und Kollaborationssoftware fördern auch die strategische Kooperation, die auf eine stärkere Resilienz der Lieferkette und den Aufbau engerer Lieferantenbeziehungen abzielt. Unternehmen können über diese Plattformen gemeinsame Risikomanagement-Initiativen, Lieferantenpartnerschaften und strategische Sourcing-Projekte umsetzen. Das Ergebnis: weniger Störungen in der Lieferkette, mehr Innovation und die Erreichung gemeinsamer Geschäftsziele.

Strategien für erfolgreiche Zusammenarbeit in der Lieferkette

Die Nutzung digitaler Technologien ist ein entscheidender Bestandteil dieses Kollaborationsrahmens, da sie nahtlose Kommunikation, Echtzeit-Datenaustausch und Prozessautomatisierung ermöglicht.

Eine Accenture-Umfrage ergab, dass Unternehmen, die digitale Technologien in ihren Lieferketten einsetzen – einschließlich erweiterter Datenanalyse und Automatisierung –, eine um 30 % höhere Effizienz in der Lieferkette und eine um 35 % niedrigere Betriebskosten verzeichnen. Darüber hinaus kann die Einführung eines durch digitale Technologien unterstützten Rahmens für Zusammenarbeit in der Lieferkette neue Ebenen von Effizienz, Resilienz und Innovation erschließen.

Eine erfolgreiche Förderung der Zusammenarbeit in der Lieferkette erfordert einen vielschichtigen Ansatz, der technologische, organisatorische und kulturelle Aspekte adressiert. Eine Strategie besteht darin, in Technologiesysteme zu investieren, die Zusammenarbeit unterstützen, etwa einheitliche Beschaffungsplattformen. Diese Plattformen ermöglichen den nahtlosen Datenaustausch über Abteilungsgrenzen hinweg und unterstützen die Zusammenarbeit in Echtzeit bei Sourcing, Beschaffung und Zahlungsprozessen.

Ivalua bringt messbaren Mehrwert für Ihr Unternehmen. Neben der mehrfachen Auszeichnung als Leader im Gartner MQ ergab eine kürzlich erschienene “Total Economic Impact”-Studie, dass Ivalua-Kunden in der Regel unter anderem von folgenden Vorteilen profitieren: 

  • 80 % Zeitersparnis bei der Einarbeitung von Lieferanten.
  • Amortisation in weniger als sechs Monaten.
  • 393 % Rendite (ROI) in den ersten drei Jahren.

Ein weiterer entscheidender Aspekt ist die Prozessoptimierung, um sicherzustellen, dass Arbeitsabläufe so gestaltet sind, dass sie die Zusammenarbeit über Source-to-Pay (S2P) und Procure-to-Pay (P2P) hinweg unterstützen. Diese Angleichung verbessert  Kommunikation und Entscheidungsfindung und steigert die Gesamteffizienz.

Genauso entscheidend ist es, eine offene Haltung zu fördern, die auf Zusammenarbeit ausgerichtet ist. Unternehmen müssen eine Kultur schaffen, in der die Kooperation mit Lieferanten aktiv gefördert wird. Schließlich spielt die Einbindung der Stakeholder eine zentrale Rolle bei der Förderung von Zusammenarbeit.

Die untenstehende Grafik aus dem “New Procurement Playbook” von Ivalua veranschaulicht die Ansätze, die als besonders wirksam gelten, um Transparenz und kooperative Beziehungen innerhalb globaler Lieferketten aufzubauen. Die Daten heben mehrere zentrale Lieferketten-Strategien hervor, die Unternehmen verfolgen, um ihre Partnerschaften mit Lieferanten zu stärken.

An erster Stelle steht die Tatsache, dass 50 % der Befragten die Weitergabe von mehr Informationen an Lieferanten priorisieren. Dies signalisiert eine klare Entwicklung hin zu größerer Transparenz und Vertrauen, was die Zusammenarbeit nachhaltig fördert. Fast ebenso viele, nämlich 49 %, betonen die Bedeutung transparenter und für beide Seiten vorteilhafter Vertragsverhandlungen, um stärkere und wertebasierte Partnerschaften zu etablieren. Weitere 40 % der Unternehmen konzentrieren sich auf die Rationalisierung ihrer Lieferantenbasis, um eine bessere Überwachung und ein tieferes Engagement zu ermöglichen.

Darüber hinaus setzen 31 % der Befragten auf den Einsatz von Technologie, um die Effizienz der Zusammenarbeit zu steigern. Damit wird die zentrale Rolle digitaler Werkzeuge bei der Optimierung von Kommunikation und Prozessen deutlich. Schließlich arbeiten 30 % der Unternehmen gemeinsam mit ihren Lieferanten daran, Ziele und Verbesserungspläne zu definieren, um eine klare Ausrichtung und kontinuierliche Weiterentwicklung ihrer Partnerschaften sicherzustellen.

Supply Chain Collaboration Trends für 2026

Für 2026 zeichnen sich im Supply Chain Management klare strategische Entwicklungen ab, die mehr Zusammenarbeit und intelligente Vernetzung erfordern. Laut einer Analyse stehen Unternehmen vor einem grundlegenden Paradigmenwechsel: Neben Künstlicher Intelligenz und Multi-Sourcing gewinnt insbesondere die Diversifizierung durch Nearshoring an Bedeutung, da hybride Liefernetzwerke helfen, geopolitische Risiken und volatile Handelsbedingungen besser zu bewältigen. Zudem werden modulare Liefernetzwerke sowie ESG-Transparenzpflichten zu zentralen Kriterien, um nachhaltige und robuste Lieferketten zu schaffen, die flexibel auf Störungen reagieren können.

Die Fähigkeit, Technologie, Daten und Partnerintegration zu verbinden, wir für die Zukunft entscheidend sein: Nur wer diese Elemente wirkungsvoll kombiniert, kann seine Lieferkette resilient, nachhaltig und kollaborativ gestalten.

Fallstudie: Wie der ADAC dank Ivalua das Lieferantenmanagement neu ausrichtet  

Durch den Einsatz von Ivalua hat der ADAC seine Beschaffung strategisch transformiert und insbesondere im Lieferantenmanagement Transparenz und Effizienz maßgeblich gesteigert.

Sehen Sie selbst:

„Wir haben uns für Ivalua entschieden, da der Anbieter unsere Anforderungen am besten erfüllt. Der hohe Grad an Standards und Transparenz sowie die Benutzerfreundlichkeit der Plattform versetzt uns in die Lage, strategischer einzukaufen und unsere digitalen Transformationsziele zu erreichen“, sagte  Dr. Thomas Germer, Leiter Zentraleinkauf bei ADAC SE in Logistik Heute.

Softwarelösungen für kollaborative Lieferketten

Ivaluas Supply Chain Collaboration Software obietet ein umfassendes Set an Funktionen, die darauf ausgelegt sind, die Zusammenarbeit zu verbessern und mehr Effizienz sowie Agilität in der Lieferkette zu ermöglichen. Zu den wichtigsten Features der Plattform gehören:

  • Echtzeit-Datenaustausch (einheitliches Datenmodell): Sofortiger Zugriff auf Bestände, Bedarfsprognosen, Produktionspläne und Transportinformationen ermöglicht allen Beteiligten fundierte Entscheidungen und die frühzeitige Erkennung potenzieller Engpässe.
  • Erhöhte Transparenz in der Lieferkette: Frühzeitige Einblicke in mögliche Probleme helfen dabei, Störungen zu vermeiden. Teams können Risiken proaktiv angehen und gleichzeitig flexibel auf Nachfrageschwankungen oder Marktveränderungen reagieren. So wird trotz ungeplanter Unterbrechungen die Kontinuität und Effizienz gesichert.
  • Kollaborations- und Prognosefunktionen: Durch die Zusammenarbeit mit Lieferanten bei der Bedarfsplanung gewinnen Unternehmen Einblicke in Schwankungen in der Verfügbarkeit von Produkten. So können Pläne rechtzeitig angepasst und Lieferkettenprozesse optimiert werden.
  • Supplier Portal: Die zentrale Abwicklung von Lieferanteninteraktionen über ein einheitliches Portal vereinfacht Bestelländerungen und -bestätigungen. Manuelle Aufgaben werden reduziert, Fehler minimiert und Bestellprozesse beschleunigt.
  • Analysen und Reporting: Mit den Analyse- und Reporting-Tools von Ivalua können Unternehmen Trends erkennen, datenbasierte Entscheidungen treffen und individuelle Reports und Dashboards erstellen. Durch Echtzeit-Einblicke in kritische Kennzahlen wie Ausgabenanalyse, Lieferantenperformance und Vertrags-Compliance lassen sich Lieferkettenprozesse optimieren und strategische Initiativen gezielt vorantreiben.
Schema: Lieferketten-Kooperation bei direkten Materialien

Jetzt den Wettbewerbsvorteil sichern

Eine effektive Zusammenarbeit in der Lieferkette ist entscheidend für moderne Unternehmen, die ihre Effizienz optimieren, Kosten senken und ihre Gesamtleistung steigern wollen. Durch transparente Kommunikation, den Einsatz digitaler Technologien und die enge Abstimmung von Zielen mit Lieferanten lassen sich widerstandsfähige und reaktionsstarke Lieferketten aufbauen.

Dieser kooperative Ansatz reduziert die Risiken und fördert auch Innovation und Fortschritt im Unternehmen. So können sich Unternehmen schneller an Marktveränderungen und Kundenbedürfnisse anpassen und sich in einem dynamischen, globalen Wettbewerbsumfeld einen klaren Vorteil sichern.

Erleben Sie in der Demo der Ivalua-Software, wie digitales Supplier Management Ihre Lieferkette effizienter macht und entdecken Sie neue Möglichkeiten für mehr Agilität, Transparenz und Leistung in Ihrem gesamten Lieferkettennetzwerk.

Ivalua Marktführer im Bereich Lieferantenmanagement

Im neuesten „Supplier Management Technology Advisor“-Bericht von Ardent Partners wurde Ivaluas Lieferantenmanagementlösung  als marktführend ausgezeichnet. Die Platzierung im  Leader-Quadranten unterstreicht die leistungsstarken Funktionalitäten und Vorteile der durchgängigen Plattform von Ivalua. Auch Gartner hat unsere S2P Plattform wiederholt im Leader Quadranten platziert!

Im Bericht hervorgehobene Schlüsselfunktionen:

  • Lieferantenmanagement: Eine der umfassendsten Lösungen am Markt, erweitert durch KI-Innovation.
  • Supplier Information Management (SIM): Unübertroffene Funktionen für Source-to-Pay, inklusive „Golden Record“ und nahtloser ERP-Integration.
  • Generative KI: Nahtlose GenAI-Integration in zentrale Anwendungen zur Erweiterung der Standardfunktionen .
  • Direkte Beschaffung: Führend im Bereich Direktmaterialien mit starken Funktionen für Qualitätssicherung und Produktentwicklung.

Forrester hat Ivalua ebenfalls in seinem letzten Bericht als führend im Bereich “Supplier Value Management Platforms” ausgezeichnet. 

Zum Weiterlesen: Alles, was Sie über Supplier Collaboration und Lieferantenmanagement wissen sollten: 

Datenblatt Lieferantenmanagement

Ihr Leitfaden zum Lieferantenmanagement: Strategien und Erfolgskonzepte für 2025

Wertschöpfung, Transparenz und Compliance: Beschaffung erfolgreich transformieren

Analystenbericht: The Forrester Wave™: Supplier Value Management Platforms

Strategische und effektive Lieferantenbewertung in acht Schritten

Supplier Lifecycle Management (SLM) – Ganzheitliches Lieferantenmanagement

FAQs


Zusammenarbeit in der Lieferkette ist entscheidend, um Effizienz zu steigern, Risiken zu reduzieren und alle Beteiligten in der Lieferkette auf gemeinsame Ziele auszurichten. Sie ermöglicht bessere Kommunikation, schnellere Entscheidungen und eine höhere Reaktionsfähigkeit auf Störungen und Marktveränderungen.








Doug Keeley

Doug Keeley

Direktor für Produktmarketing

Doug leitet das Produktmarketing für die Sourcing-, CLM- und Direct Materials-Lösungen von Ivalua weltweit. Er verfügt über mehr als zwanzig Jahre Erfahrung in den Bereichen Beschaffung und SaaS und hatte in beiden Bereichen mehrere Funktionen inne, darunter Sourcing Consulting, Customer Success und die Überwachung von SaaS-Implementierungen für globale Fertigungsunternehmen. Verbinden Sie sich mit Doug auf LinkedIn.

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