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Effizienz in der Beschaffung klingt in Strategiepräsentationen überzeugend, ist in der Praxis jedoch deutlich schwieriger umzusetzen. 

Bestellanforderungen kommen in allen erdenklichen Formaten an, Genehmigungen versauern in Posteingängen, und Off-Contract-Käufe schmälern still und leise Kosteneinsparungen und öffnen dabei Compliance-Lücken.

Beschaffungsteams sollen schneller agieren und mehr Mehrwert liefern, doch jeder Lösungsversuch riskiert, noch mehr Komplexität oder operative Reibungsverluste zu erzeugen.

Unser Leitfaden zur Effizienz in der Beschaffung durch vollständige P2P-Modernisierung bietet einen praxisnahen, durchgängigen Rahmen zur Optimierung des Procure-to-Pay-Lebenszyklus: von der Zusammenarbeit mit Lieferanten über das Vertragsmanagement bis hin zur ESG-gestützten Transparenz.

Sie erfahren in diesem Blogl, wie Sie die Effizienz steigern und gleichzeitig vollständige Materialnachverfolgbarkeit sicherstellen und wie Sie diese Fähigkeiten operationalisieren können, um Prozesskücken zu schließen, Durchlaufzeiten zu verkürzen und messbaren Mehrwert zu liefern, ohne die Kontrolle zu verlieren.

Zentrale Punkte

  • Integrierte P2P-Systeme reduzieren Reibungsverluste bei Bestellanforderungen, Genehmigungen und Lieferantenkoordination.
  • Manuelle Prozesse und Datensilos bremsen Effizienz und erfordern Automatisierung auf Plattformebene.
  • Eine einheitliche Beschaffungsplattform schafft die nötige Transparenz, um Compliance zu gewährleisten und strategischen Mehrwert zu liefern.

Wo Effizienz in der Beschaffung in der Praxis scheitert

Die Wahrheit ist: Ineffizienz in der Beschaffung steckt tief in den täglichen Abläufen.

  • Bestellanforderungen kommen per E-Mail, Chat oder Tabellenkalkulation an und zwingen Teams dazu, fehlende Details einzuholen, bevor die eigentliche Arbeit beginnen kann.
  • Genehmigungen stagnieren tagelang in Posteingängen, verzögern kritische Einkäufe und frustrieren Stakeholder.
  • Daten liegen in mehreren Systemen vor, die nicht miteinander kommunizieren, was es nahezu unmöglich macht, Ausgaben zu verfolgen, Compliance zu prüfen oder ein klares Bild der Lieferantenperformance zu erhalten.
  • Sourcing-Teams verschwenden wertvolle Zeit mit der manuellen Dateneingabe oder dem Abgleich fehlerhafter Datensätze, anstatt sich auf strategische Initiativen zu konzentrieren.

Wenn Tools und Prozesse über Abteilungen verteilt sind, dauert jeder Schritt im Procure-to-Pay-Zyklus länger, birgt mehr Risiken und beeinträchtigt die Handlungsfähigkeit. Diese kumulativen Probleme lassen Effizienz in der Beschaffung unerreichbar erscheinen.

Schauen wir uns genauer an, warum Effizienz in der Beschaffung schwer erreichbar ist und wie eine einheitliche Beschaffungsplattform helfen kann.

Fragmentiertes Intake-Management verdeckt strategische Sourcing-Prozesse

Wenn Anfragen über unverbundene Kanäle wie E-Mail, Tabellen oder Slack eingehen, können sie nicht strukturiert erfasst und verfolgt werden. Anfragen verteilen sich über Teams und Tools, eine effiziente Priorisierung oder Zuweisung an den richtigen Verantwortlichen wird nahezu unmöglich. Das führt zu längeren Durchlaufzeiten, Frustration und verpassten Chancen.

Das Problem ist besonders ausgeprägt bei indirekten Ausgaben wie Marketing, HR oder SaaS-Abonnements. Ein Manager könnte eine neue Plattformlizenz beantragen oder direkt mit einem Anbieter eine Kampagne einleiten, ohne die Beschaffung einzuweihen.

Eine moderne Intake-Management-Lösung zentralisiert alle Anfragen in einem einzigen Purchase-to-Pay-System, führt Antragsteller durch kategoriebasierte Formulare, Lieferanten-Scorecards, Budgetprüfungen und die richtige Weiterleitung und sorgt so für vollständige Transparenz und ein durchgängiges Ausgabenmanagement.

Genehmigungsverzögerungen blockieren dringende Bedarfe und fördern Umgehungsstrategien

Veraltete Genehmigungsketten und offline Routing bringen dringende Bestellanforderungen zum Stillstand und zwingen Einkäufer dazu, den Prozess zu umgehen, nur um Projekte am Laufen zu halten. Unkontrollierte Käufe untergraben die Richtliniendurchsetzung und schaffen Prüflücken, die das Unternehmen dem Compliance-Risiko aussetzen.

Ein einheitliches System beseitigt diese Engpässe, indem es dynamische Genehmigungen auf Basis von Ausgabenschwellenwerten, Risikoprofilen und Richtlinien auslöst. Anstatt Unterschriften über E-Mails oder Tabellen einzuholen, fließen Bestellanforderungen automatisch an die richtigen Genehmiger, mit vollständiger Transparenz und Prüfpfaden und gewährleisten dabei Geschwindigkeit ohne Kontrollverlust.

Manueller Abgleich und manuelle Rechnungsverarbeitung begünstigen Fehler und Betrug

Manuelle Rechnungsabstimmung ist fehleranfällig und beeinträchtigt die operative Effizienz der Beschaffung:

  • Doppelte Rechnungen schlüpfen durch, wenn die Buchhaltung auf manuellen Abgleich setzt, was zu Überzahlungen und Zeitverlust bei der Rückabwicklung führt.
  • Fehlende oder fehlerhafte Bestellungen verlangsamen Genehmigungen und erfordern Rückfragen, was Zahlungen verzögert und Lieferantenbeziehungen belastet.
  • Betrügerische oder veränderte Rechnungen können ohne automatisierten Drei-Wege-Abgleich unerkannt bleiben und das finanzielle sowie reputationsbezogene Risiko erhöhen.

Beschaffungsautomatisierung ist die Grundlage zur Vermeidung dieser Probleme: sie optimiert Invoice-to-Pay-Workflows, gewährleistet Compliance und schützt Ausgaben.

Beschaffungs-KPIs sind Frühwarnsignale für Ineffizienz

Bestimmte Beschaffungs-KPIs fungieren als Frühwarnsignale für Ineffizienzen, die im Tagesgeschäft möglicherweise nicht auffallen. 

Lange Durchlaufzeiten können auf Engpässe bei Intake, Genehmigungen oder der Lieferantenanbindung hindeuten. Ein hoher Anteil an wilden Käufen (Maverick Spend) deutet häufig auf Compliance-Lücken oder mangelnde Nutzung bevorzugter Kanäle hin. Durchschnittliche Genehmigungszeiten können Verzögerungen aufdecken, die Einkäufe blockieren und Teams zu Umgehungsstrategien veranlassen.

Die kontinuierliche Erfassung und Analyse dieser KPIs verschafft Ihnen die nötige Transparenz in der Lieferkette, um gezielt Verbesserungen einzuleiten und den Fortschritt Ihrer Modernisierungsmaßnahmen zu messen.

Wie eine einheitliche Beschaffungsplattform Reibungsverluste beseitigt

Moderne Automatisierungssoftware für die Beschaffung beseitigt die operativen Hindernisse, die Einkaufsprozesse verlangsamen und Risiken erzeugen. Sie vereinheitlicht Intake-Management, Genehmigungen, Compliance-Überwachung und Zahlungen auf einer Plattform und ermöglicht so eine einzige verlässliche Datenquelle, anstatt auf unverbundene Tools setzen zu müssen.

Darüber hinaus stellt die native Integration mit ERP-Systemen sicher, dass Budgets synchronisiert, Zahlungen zuverlässig korrekt und Datenflüsse zwischen Finanzabteilung und Einkauf nahtlos sind, was schnellere Entscheidungen mit größerer Sicherheit ermöglicht.

Intake-Workflows automatisch nach Kategorie und Verantwortlichen steuern

Geführte Käufe verwandeln Intake von einem fragmentierten, manuellen Prozess in eine intuitive Erfahrung für Antragsteller sowie einen kontrollierten Workflow für den Einkauf.

Anstatt E-Mails, Tabellen oder Ad-hoc-Tickets zu nutzen, folgen Mitarbeitende strukturierten Pfaden, die Anfragen automatisch an die richtige Stelle weiterleiten, ohne Raten und ohne Engpässe.

Mit kategoriebasiertem Routing landen Anfragen beim richtigen Warengruppen-Manager. Rollenbasierte Workflows passen sich daran an, wer die Anfrage stellt, ob Mitarbeitender, Auftragnehmer oder Abteilungsleiter. Budgetinhaber-Logik leitet Ausgaben zur Vorabgenehmigung weiter, wenn Schwellenwerte erreicht werden. Vorkonfigurierte Formulare erfassen die jeweils benötigten Daten je Kategorie, was den Intake standardisiert und die Bearbeitung beschleunigt.

Diese Funktionen verkürzen Durchlaufzeiten, reduzieren wilde Käufe (Maverick Spend) und optimieren den gesamten Intake-Prozess.

Genehmigungsworkflows auf Basis von Risiko und Schwellenwerten automatisch auslösen

Dynamische, richtlinienbasierte Genehmigungen beseitigen Engpässe, ohne die Kontrolle zu gefährden. Anfragen folgen automatisch dem richtigen Pfad, basierend auf Ausgabenschwellenwerten, Kategorie-Risiko oder Lieferantenstatus.

Günstige, risikoarme Käufe können automatisch genehmigt werden, während hochwertige Anfragen eine zusätzliche Prüfung auslösen. Integriertes Ausnahmen-Handling ermöglicht eine Bevorzugung dringender Bedarfe, ohne Kontrollumgehung. Jeder Schritt wird mit vollständigem Prüfpfad dokumentiert.

Integrierte Compliance-Kontrollen ohne zusätzliche Prozessschritte

Mit einer Beschaffungsplattform wie Ivalua sind Compliance-Prüfpunkte wie validierte Lieferantennutzung, Vertragskonformität und Budgetverfügbarkeit direkt in den Workflow integriert. Nutzer bleiben im gewohnten Prozessfluss, während das System im Hintergrund Richtlinien durchsetzt, Fehler reduziert und Compliance automatisiert, ohne den Einkauf zu verlangsamen.

Warum Integration mit ERP, Finanzsystemen und Vertragsmanagement unverzichtbar ist

Eine native oder Low-Code-Integration beseitigt Silos im Beschaffungsprozess, indem ERP, Finanzsysteme und Lösungen für das Vertragsmanagement nahtlos verbunden werden. Wenn alle Systeme miteinander kommunizieren, sind Budgets synchronisiert und Zahlungen zuverlässig korrekt.

Wenn Daten systemübergreifend fließen, richten sich Genehmigungen wahrscheinlicher nach der Budgetverfügbarkeit aus, und Vertragskonditionen können automatisch durchgesetzt werden. Das Ergebnis: Ihr Finanzreporting spiegelt Echtzeit-Beschaffungsaktivitäten wider und schafft Effizienz und Vertrauen in allen Abteilungen.

Strategische Sourcing-Prozesse mit besseren Daten und Lieferantenzusammenarbeit optimieren

Effizienz im Sourcing hängt von akkuraten, vernetzten Daten und der Zusammenarbeit zwischen internen Teams und Lieferanten ab. Durch die Integration von Ausgabenanalyse, Lieferanten-Performance-Tracking und kollaborativen Tools in einer einzigen Plattform geben Sie Ihren Warengruppen-Managern die nötigen Werkzeuge für strategische Entscheidungen.

Schlechte Datenqualität verdeckt wichtige Chancen

Wenn Sourcing-Teams keine sauberen, vernetzten Daten haben, können selbst die besten Verhandlungsstrategien keinen vollen Mehrwert liefern. Zu den häufigsten Hindernissen gehören:

  • Unverbundene Systeme, die Einkauf, Finanzen und Supply-Chain-Teams daran hindern, auf dieselben Ausgaben- und Lieferantendaten zuzugreifen.
  • Schlechte Taxonomie, die Kategorien oder Lieferanten falsch klassifiziert und Ausgabenmuster sowie Benchmarks verfälscht.
  • Veraltete Daten, die aktuelle Lieferantenperformance, Preistrends und Risikosignale verschleiern.
  • Inkonsistente Datenstandards über Regionen oder Geschäftsbereiche hinweg, die eine konsolidierte Analyse praktisch unmöglich machen.

Plattformen wie Ivalua adressieren diese Herausforderungen, indem sie Ausgaben- und Lieferantendaten in einer einzigen verlässlichen Datenquelle zusammenführen, die Taxonomie standardisieren sowie konsistente Daten-Governance über Regionen und Geschäftsbereiche hinweg sicherstellen.

Transparenz schafft Tempo in der Lieferantenzusammenarbeit

Isolierte oder veraltete Ausgaben- und Lieferantendaten zwingen Teams dazu, reaktiv zu handeln. Ad-hoc-E-Mails und unstrukturierte Kommunikation verlangsamen Entscheidungen, weil sich Teams schwer koordinieren können.

Eine gemeinsame Beschaffungsplattform zentralisiert alle Lieferanteninteraktionen und schafft einen einzigen, prüfbaren Raum für Änderungsanfragen, Genehmigungen und Fortschrittsverfolgung. Alle arbeiten in Echtzeit mit denselben Informationen, was Nacharbeit reduziert, Entscheidungsprozesse beschleunigt und sicherstellt, dass alle Kommunikation für Compliance-Zwecke dokumentiert ist.

Ausgabenanalyse und Lieferanten-Performance-Tracking müssen kontinuierlich erfolgen

Wenn Kommunikation zentralisiert ist, lässt sich laufende Kontrolle leichter aufrechterhalten. Anstatt auf jährliche Lieferanten-Scorecards zu setzen, können Sie Performance, Kosten und Risikoindikatoren in Echtzeit verfolgen und Probleme erkennen, bevor sie eskalieren. Laufendes Monitoring über ein integriertes Ausgabenanalyse-Tool stellt sicher, dass Sourcing-Entscheidungen auf den aktuellsten Daten basieren.

Als Nächstes schauen wir uns an, welche Rolle Automatisierung in dieser modernen, effizienten Vision der Beschaffung spielt.

Den vollständigen Purchase-to-Pay-Lebenszyklus mit Automatisierungen modernisieren

Effizienz in der Beschaffung über alle Beschaffungstypen hinweg entsteht durch die Beseitigung von Reibungspunkten an jedem Berührungspunkt des Purchase-to-Pay-Lebenszyklus: von Intake-Engpässen über Genehmigungsstaus, Verzögerungen bei der Bestellungserstellung, manuelle Abgleichfehler bis hin zu fragmentierten Zahlungsworkflows.

Da diese Probleme verteilt auftreten, müssen Lösungen vernetzt sein. Automatisierung ist dabei der entscheidende Baustein, denn er verkürzt Durchlaufzeiten und reduziert manuelle Fehler. Echte Modernisierung bedeutet, die vollständige Sequenz zu integrieren: von geführtem Intake über richtlinienbasierte Genehmigungen, Bestellgenerierung, automatisierten Drei-Wege-Abgleich bis hin zur präzisen Zahlungsabwicklung.

Intelligentes Intake-Management zur Erfassung und Steuerung jeder Anfrage

Strukturiertes, intelligentes Intake-Management stellt sicher, dass jede Kaufanforderung erfasst, kategorisiert und weitergeleitet wird, bevor Ausgaben unkontrolliert werden.

Indem Sie den Einkauf frühzeitig einbinden, können Sie Antragsteller zu bevorzugten Lieferanten führen, Richtlinienkonformität durchsetzen und Budgets prüfen, bevor Verpflichtungen eingegangen werden. Intelligentes Intake ermöglicht auch eine Verkürzung der Bestellanforderungszykluszeit durch automatische Zuweisung von Anfragen an den richtigen Warengruppen-Manager oder Budgetinhaber.

Bestellungen, Wareneingänge und Rechnungen automatisch abgleichen

Automatisierung wendet die Drei-Wege-Abgleich-Logik an, um sicherzustellen, dass Rechnungsdetails mit der Bestellung und dem Wareneingang übereinstimmen. Abweichungen wie falsche Mengen, Preisfehler oder Doppeleinreichungen werden sofort markiert und verhindern kostspielige Fehler.

Als Teil einer integrierten Beschaffungsplattform hilft Automatisierung, manuelle Abstimmung zu eliminieren, Betrugsrisikomanagement zu verbessern und sicherzustellen, dass jede Zahlung mit den Richtlinien übereinstimmt.

Jeden Schritt von der Anfrage bis zur Zahlung in einem System verfolgen

Mit durchgängiger Procure-to-Pay-Transparenz kann jeder Stakeholder den Echtzeit-Status einer Anfrage, Bestellung oder Zahlung einsehen. Diese gemeinsame Ansicht beschleunigt die Beilegung von Streitigkeiten, reduziert Statusabfragen per E-Mail und stellt sicher, dass Eskalationen schnell bearbeitet werden.

Wie KI und prädiktive Analytik die Effizienz in der Beschaffung steigern

Moderne Automatisierungssoftware für Beschaffung nutzt KI und prädiktive Analytik, um Teams die Übersicht und Schnelligkeit zu geben, die sie benötigen, um zu handeln, bevor Probleme eskalieren. Ivaluas KI-gestützte Funktionen liefern beispielsweise prädiktive Erkenntnisse für eine genaue Bedarfsprognose und helfen Unternehmen, ihre Einkaufsstrategie am tatsächlichen Geschäftsbedarf auszurichten:

  • Lieferantenwarnungen und -benachrichtigungen, gespeist aus internen Leistungsdaten und externen Marktsignalen, und ermöglichen so proaktives Risikomanagement und Lieferantendiversifizierung, bevor Störungen auftreten.
  • Chatbot- und virtuelle Assistenzfunktionen optimieren das Intake-Management, indem sie Nutzer zu den richtigen Workflows führen, Daten vorab validieren und Fragen zur Richtlinie in Echtzeit beantworten.

Gemeinsam transformieren diese KI-gestützten Fähigkeiten die Beschaffung von einer reaktiven Funktion zu einem proaktiven Treiber von Effizienz, Resilienz und besserer Entscheidungsfindung.

Im DACH-Raum zeigen Unternehmen wie Deutsche Telekom, wie moderne Procurement-Lösungen messbare Effizienz- und Compliancegewinne bringen. Die Deutsche Telekom nutzt die Ivalua-Plattform, um ihre Beschaffungsprozesse vollständig zu digitalisieren und zu harmonisieren. Dies führte zu einer drastischen Reduzierung der Vertragsprozesszeit von 10 Tagen auf nur 1 Stunde und einer signifikanten Steigerung der Compliance. Wolfgang Groening, Projektleiter Digitalisierung Procurement bei der Deutschen Telekom, betonte, dass die Plattform durch Benutzerfreundlichkeit und nahtlose Integration überzeugt, was zu breiter Akzeptanz und gesteigerter Effizienz führt. Auch mittelständische Unternehmen wie DRÄXLMAIER und Organisationen wie der ADAC profitieren von Ivalua, um digitale Beschaffung und Compliance zu gewährleisten.

Um zu sehen, wie das in der Praxis aussieht, schauen wir uns als Nächstes an, wie EnBW seine Beschaffungsprozesse mit Ivalua optimiert hat.a.

Wie EnBW mit Ivalua Beschaffung mit Ivalua optimiert hat

EnBW wandte sich an Ivalua, um seine Beschaffungsabläufe zu modernisieren und fragmentierte Prozesse durch eine einheitliche Plattform zu ersetzen. In 14 Monaten erreichte das Unternehmen eine vollständige End-to-End-Prozessautomatisierung: Intake, Genehmigungen und Lieferanteneinbindung wurden zu einem nahtlosen Ablauf zusammengeführt.

Diese digitale Transformation der Beschaffung beseitigte manuelle Übergaben und Engpässe, stärkte die Eigenständigkeit und ermöglichte es den Beschaffungsteams von EnBW, Routineworkflows ohne zentralisiertes Eingreifen zu bewältigen. 

Gleichzeitig verbesserten sich Lieferantenstammdaten und Sourcing-Genauigkeit, während Analyse und Performance-Tracking zuverlässiger wurden; diese Erfolge führten direkt zu kürzeren Durchlaufzeiten, schnelleren Entscheidungsprozessen und einer strategischen Beschaffungsorganisation.

Seit der Implementierung von Ivalua vor 14 Monaten sehen wir, dass wir unsere Prozesse optimieren und Effizienzgewinne erzielen können. Das geht einher mit höherer Automatisierung und Eigenständigkeit, ein großer Vorteil für uns

— Miljenko Galic, Director of Process Management, Procurement, EnBW

Warum echte Effizienz in der Beschaffung eine durchgängige Modernisierung erfordert

Effizienz in der Beschaffung wird am besten erreicht, indem Intake-Management, Prozessautomatisierung, Lieferanteneinbindung und Systemintegration zu einem kohärenten Prozess zusammengefügt werden. Eine einheitliche Beschaffungsplattform verbindet jeden Schritt des P2P-Lebenszyklus und gewährleistet Geschwindigkeit, Compliance und Transparenz im benötigten Maßstab.

Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um Reibungspunkte in Ihren Workflows zu identifizieren und einen Weg zur vollständigen Zyklusmodernisierung zu planen. Durch den Einsatz einer einheitlichen Beschaffungsplattform wie Ivalua können Sie Datensilos beseitigen, Kontrollen automatisieren und Prozesse über den gesamten P2P-Lebenszyklus vereinheitlichen und erzielen so messbare Verbesserungen in Performance und strategischer Wirkung.

<strong>Häufig gestellte Fragen zur Effizienz in der Beschaffung</strong>


Konzentrieren Sie sich auf die Beseitigung manueller Engpässe mit automatisiertem Intake-Management, dynamischen Genehmigungen und automatischem Rechnungsabgleich. Die Zentralisierung von Lieferantendaten und die Integration mit ERP-Systemen beschleunigt Durchlaufzeiten ebenfalls, ohne zusätzliches Personal.






Eloise Barnum

Eloise Barnum

Senior Content Marketing Manager, Produktmarketing

Eloise Barnum leitet die globalen Content-Initiativen für das Produkt- und Kundenmarketing-Team bei Ivalua. Mit mehr als 15 Jahren Erfahrung in den Bereichen Technologie, SaaS, öffentlicher Sektor und Gesundheitswesen fördert sie die teamübergreifende Zusammenarbeit, um wirkungsvolle Produkt- und digitale Inhaltsstrategien zu entwickeln. Heute setzt sie generative KI-Tools ein, um Inhalte zu optimieren, die Marketing-Automatisierung zu rationalisieren und die ethische Nutzung von KI im Einklang mit Datenschutz- und Governance-Standards sicherzustellen. Verbinden Sie sich mit Eloise auf LinkedIn.

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